Die neue Straßenzeitung Berlins, der KARUNA KOMPASS, startete mit ihrer ersten Ausgabe im Herbst 2017.


In Aldous Huxleys Roman „Eiland“ haben die Inselbewohner der fiktiven Insel Pala den dortigen Vögeln beigebracht, das Wort  KARUNA zu rufen, um die Menschen an MITGEFÜHL und ACHTSAMKEIT zu erinnern. 

Genau das setzt sich auch der 1990 gegründete KARUNA e.V. zum Ziel. Mit dem Fokus auf KINDER UND JUGENDLICHE IN NOT setzt die Organisation in all ihren unterschiedlichen Einrichtungen und Aktivitäten auf menschliche NÄHE und EMPATHIE und bietet so SCHUTZ und GEBORGENHEIT in einer zunehmend destabilisierten Welt, die längst nicht mehr nur auf Kinder und Jugendliche bedrohlich wirkt, sondern auf uns alle.

In Zeiten, in denen in Deutschland 80 000 Jugendliche auf der Straße leben, hilft MITLEID nicht weiter. Wir brauchen Menschen, Theoretiker und Aktivisten, die als eine Art humanistischer Seismograf Erschütterungen in unserer GESELLSCHAFT messen, damit wir gemeinsam darüber nachdenken, in welcher WELT wir morgen leben wollen.

Doch wo fangen wir an? Viele unserer gesellschaftlichen Missstände wurzeln in den maßlos strikten Methoden elterlicher  ERZIEHUNG — denn sie ist der Schlüssel zu einer gesunden ZIVILGESELLSCHAFT. Diese Zeitung strebt einen Paradigmenwechsel in Fragen der Erziehung an, ein pädagogisches UMDENKEN für unseren Umgang miteinander. Wie die Vögel der Insel Pala soll der KARUNA KOMPASS auf diesem ambitionierten Weg an unsere eigene Verantwortung erinnern.


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KARUNA KOMPASS Ausgabe 1 / 2017
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